Twilight, die ganze Saga auf Blue-Ray

Mit ein paar Freunden haben wir neulich die Twilight Saga Blue-Ray Box angeschaut. Wer die Bücher kennt, sollte sich auch die Filme anschauen, die eigentlich gar nicht mal so schlecht umgesetzt sind. Vor allem in der Blue-Ray Qualität macht es Spaß sie anzusehen, denn gerade bei den vielen dunklen Szenen im Wald und nachts, macht das wirklich Laune. Statt Bildrauschen gibt es da sattes, klares Bild. Auch bei der Tonabmischung hat man sich Mühe gegeben und vor allem der Soundtrack der Filme verdient genaueres Hinhören. Wir haben den Filmabend mit den schaurig-romantischen Geschichten um Bella und Edward sehr genossen. Eine der schönsten Liebesgeschichten der letzten Kinojahrgänge! Hier kommen aber wohl nicht nur reine Werwolf- und Vampirfreunde, sondern auch andere Fantasy- und Mystery-Fans auf ihre Kosten. Ein besonderer Vorteil der Serien-Box ist, dass man sich anstatt die einzelnen Filme anzuschaffen, eben einen Schuber mit gleich mehreren Blue-Rays in den Schrank stellt und so zusätzlich noch einiges an Platz sparen kann. Noch ein Tipp für Leute, die Filme gerne in der Originalversion sehen: einfach mal die Sprache auf “english” einstellen!

Dark Shadows

Wenn ihr jetzt von Johnny Depp einen Hardcore-Grusel-Thriller erwartet seid ihr auf der falschen Fährte.

In Dark Shadows könnt ihr euch auf Jonny Depp in einer Gruselkomödie freuen. Jonny spielt einen reichen Mann mit dem Namen Barnabas Collins, der sich in eine auserwählte hübsche Dame verliebt hat. Aber auch die Aufmerksamkeit einer Hexe hat er auf sich gezogen. Die ließ ihn aus Rache, weil sie von ihm abgewiesen wird, in einen Vampir verwandeln und ihn lebendig begraben. Erst nach 200 Jahren, im Jahre 1972, wird der Arme zum Glück befreit. Er zieht bei seinen Nachfahren ein, soweit so gut, doch beide Frauen tauchen zu seinem Pech wieder auf und alles geht nochmals von vorne los.

Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben, woran man erkennen kann, dass es sich mit dem Horror in Grenzen hält. Der Film ist recht unterhaltsam, doch eher weniger zum Totlachen. Es wurde viel wert auf Details gelegt. Und wenn der Film ein bisschen Länge zeigt, wird er mit Effekten aufgepeppt. Am Ende wird das Böse besiegt und sogar das Familienbusiness gerettet. Leider ließ sich der Fluch Vampir zu sein nicht ganz auflösen, doch wenigstens zum Guten abwenden. Wer die Popmusik der siebziger Jahre mag, sollte sich schon allein aus dem Grunde den Film anschauen. In den weiteren Hauptrollen ist Michelle Pfeifer als Elizabeth Collins Stoddard zu sehen, die seine Verliebte spielt. Und Eva Green als Hexe, das sexualisierte Böse in Person, die den werten Namen Angelique Bouchard trägt. Der Direktor des Films ist Tim Burton.

Die erfolgreichsten Filme aller Zeiten

In Zeiten von offen zugänglichen Streamingportalen und File-Sharing-Börsen wird so mancher Filmproduktion das dauerhafte Überleben auf dem hart umkämpften Markt nicht gerade leicht gemacht. Doch dass die Zuschauer trotzdem ein hohes Interesse daran haben qualitativ hochwertige, interessante Blockbuster im Kino zu sehen, zeigen die Gewinnumsätze, die die Filmemacher der Top 10 einspielen. Selbst die Milliarden-Dollar-Marke ist längst überschritten. Wir stellen uns deshalb die Frage: “Was sind die erfolgreichsten Filme aller Zeiten?” und beschränken uns dabei explizit auf den finanziellen Erfolg einer Produktion.

Auffällig scheint zu sein, dass die Spitze dieser Kassenschlager sehr viel wert auf digitale Effekte, große Explosionen, epische Schlachten und ein prächtiges, grafisches Panorama legt. Auch komplett 3-D-animierte Leinwandhelden kommen beim Publikum hervorragend an. Bestes Beispiel dürften der grüne Oger Shrek, die urzeitlichen Protagonisten aus “Ice Age” und die lebenden Spielfiguren in den “Toy Story”-Filmen sein. Letztere haben es mit dem dritten und letzten Teil zwar nicht an die Spitze, aber doch auf den siebenten Platz der finanziell erfolgreichsten Filme geschafft.

Ein weiterer Trend geht in Richtung Filmfortsetzung, so ist die “Fluch der Karibik”-Reihe gleich mehrmals in den Top 10 vertreten, genauso wie die “Herr der Ringe Trilogie” und natürlich “Harry Potter”, der sich mit gleich fünf Produktionen zu den obersten Zwanzig dazugesellen darf. Ein kleiner “Ausreißer” unter all den CGI-unterstützten Blockbustern dürfte wohl “Der König der Löwen” auf dem 13. Platz sein. Nicht ganz, wenn man bedenkt, dass er erst durch die technische Überarbeitung eine Art Wiederauferstehung in den Kinos hatte.

Stichwort 3-D-Filme: Die derzeitige Nummer eins hat die 3-D-Brille im Kinosaal erst richtig saloonfähig gemacht. “Avatar“, James Camerons erfolgreichster Kassenschlager, mit einem Einspielergebnis von weltweit 2,78 Milliarden Dollar führt seit seinem Erscheinen die Spitze der erfolgreichsten Filme aller Zeiten an.
Und auch Platz zwei geht an James Cameron, mit “Titanic” hatte er bereits 1997 bewiesen, wie man einen erfolgreichen Film macht. Durch die technische Überarbeitung läuft der Untergang des historischen Schiffes auch wieder in den deutschen Kinos, und das im neuen, dreidimensionalen Gewand.

Das Kino wird immer aufwendiger, der Fantasie sind technisch so gut wie keine Grenzen gesetzt und das Publikum liebt es, bleibt also abzuwarten, wer der nächste, zukünftige Thronanwärter um die Filmkrone sein wird.

Die bestbezahlten Hollywoodschauspieler

Jeder von uns hat sich sicherlich schon mal gefragt, wie viel die Hollywoodschauspieler, die man in den Blockbustern sieht, denn so verdienen. Wir wissen alle, dass sie sicherlich nicht auf’s Geld gucken müssen. Aber ob sie bei dem Vergleich mit den Ölmilliardären mithalten können, ist die Frage.

Hier nun die bestbezahlten Hollywoodschauspieler:
Auf Nummer eins ein wenig überraschend Harrison Ford. Laut dem US Magazin „Forbes“ verdiente der India Jones Darsteller mit seinen Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels allein 2009 und 2010 über 60 Millionen Euro.
Dicht auf Harrisons Fersen ist der Komiker Adam Sanders. Er verdiente durch seine Filme wie zum Beispiel „Leg dich nicht mit Zohan an“ oder „Funny People“ 55 Millionen Euro. Das dürfte aber auf die Schiere Masse der Filme, die er herausbrachte zurückzuführen sein.
Mit 35 Millionen Euro schon ein bisschen abgeschlagen landete Will Smith auf dem dritten Platz. Der Vorjahressieger wurde vor allem mit dem Film „Hancock“ bekannt.
Eddy Murhy und Nicolas Cage teilen sich beide den vierten Platz. Mit circa 31 Millionen Euro sind aber auch sie noch sehr gut bedient.
Tom Hanks landete mit den Filmen „Toy Story 3“, „Extrem laut und unglaublich nah“, oder „Larry Crowne “ einen guten fünften Platz. Mit einer Gage von 27 Millionen Euro kann er aber nicht mehr an großen Erfolgen wie zum Beispiel „Forrest Gump“ anknüpfen.
Auf Rang sieben steht mit 23 Millionen Euro Tom Cruise.

Alles in allem sehr gute Verdienste, mit dem wir alle mehr als zufrieden währen. Wink

Wer ist eigentlich Jean Dujardin?

Jean Dujardin wurde am 19. Juni 1972 im 14 km von Paris entfernen Rueil-Malmaison geboren.
Zunächst verdiente Dujardin sich sein Geld durch Schlosserarbeiten, ging nach seinem Militärdienst dennoch seiner wahren Passion nach – dem Schauspiel. Die Anfänge seiner schauspielerischen Karriere bestritt er auf lokalen Kabarettbühnen. Aufgrund seiner humorvollen Art beschloss er sich dem Ensemble „Nous C nous“ anzuschließen, mit welchem er bereits 3-mal Erfolge in der Kategorie „Komiker“ verzeichnen konnte.
Ab 2002 stieg seine Popularität und er erhielt erste Filmrollen. Mit dem Film Cool Waves – Brice de Nice schaffte Dujardin nach einigen Engagements in Nebenrollen seinen Durchbruch.
Für den Film „the artist“ von 2011 in welchem er den scheiternden Stummfilmdarsteller George Valentin spielte, kassierte er gleich fünf Preise ein – vier davon alleine 2012. Darunter auch die Krone für jeden Schauspieler – den Oscar. Damit ist Jean Dujardin der erste französische Schauspieler, der den Oscar in der Kategorie bester männlicher Hauptdarsteller gewann.
Doch nicht nur der Erfolg sondern auch die Liebe ließ nicht auf sich warten seit 2003 ist der gebürtige Franzose mit der schönen Schauspielerin Alexandra Lamy liiert und seit 2009 verheiratet. Gemeinsame Kinder hat das Paar bisher noch keine – doch wer weiß vielleicht hält nach all den beruflichen Erfolgen bald auch das Kinderglück bei den beiden Einzug.

Kinostart: 21Jump Street

Ein Klassiker aus den 1980ern ist wieder da: Es geht um eine Gruppe junger Cops, die ihre Ausbildung an der Polizeischule eben erst abgeschlossen hat. Zu Beginn ihrer Karriere werden die neuen Ermittler vor allem an Schulen eingesetzt, wo sie als Teenager getarnt Undercover-Ermittlungen durchführen. Das ist die Handlung der Fernsehserie ‚21 Jump Street‘, die im Jahr 1987 ihre Erfolgszug antrat. 25 Jahre später erlebt diese Serie als Kinofilm ein Comeback. In den deutschen Kinos startet der Streifen am 10. Mai.

Die neue Kinofilm unterscheidet sich von der Serie aus den späten 1980er Jahren deutlich. Der Streifen ist mit wesentlich mehr Witz und Humor gewürzt, als die manchmal sehr ernsten Folgen der Erfolgsserie. Insgesamt diente die Serie offenbar nur als weitläufige Inspiration für den Film.

Die Story des Streifens: An einer amerikanischen Highschool wird eifrig mit einer neuen Modedroge gedealt. Um die Kids aus dem Dauerrausch zu holen, werden die jungen Cops Jenko und Schmidt an die Schule geschickt. Doch die Ermittler sehen nicht nur wie Schüler aus, sie verhalten sich zum Teil auch so. Schon bald haben sie daher zur Freude des Kinopublikums jede Menge Ärger am Hals.

In den Hauptrollen zu sehen sind sind in ’21 Jump Street’ die bewährten Hollywood-Mimen Channing Tatum und Jonah Hill. Ob der Film für einen der Darsteller den Grundstein zu einer fulminanten Weltkarriere legen kann, bleibt derzeit noch offen. Bei der Serie vor 25 Jahren war dies der Fall. In einer der Rollen war damals ein noch relativ unbekannter Schauspieler namens Johnny Depp zu sehen. Nach seinem Ausstieg aus der Serie sanken die Quoten, was letztendlich auch zur Einstellung geführt hat.

Jedenfalls dürfen sich die Freunde der gepflegten Kinounterhaltung auf einen lustigen Abend freuen. Zahlreiche Lacher sind garantiert. In den USA hat ‘21 Jump Street‘ übrigens am ersten Wochenende die Kinocharts angeführt.

Film-Vorschau: Der Diktator

Nach Ali G., Borat und Brüno kommt nun der neuste Streich von Sacha Baron Cohen „Der Diktator“ in die Kinos. In der derben Satire nach dem „geheimen“ Roman geschrieben von Saddam Hussein und die von Saddam Hussein und Muammar Gaddafi inspiriert wurde, spielt der Chaos-Komiker einen machtbessenen aber naiven Diktator, der um jeden Preis die drohenden Anflüge von Demokratie erfolgreich abwehren kann und despotisch über sein Land herrscht. Wenn man dachte, die Zeit der Tyrannen sei vorbei, soll sich eines besseren belehren lassen. Der Diktator, Admiral General Aladeen versucht diese Herrschaftsform salonfähig zu machen. Selbstbewusst wie er ist, schlägt er eine Einladung der USA, wo er sein verdächtiges nukleares Atomprogramm rechtfertigen soll, nicht aus. Der Diktator verlässt seine geliebte „Republik“ Wadiya und macht sich mit seinen engsten Vertrauten und seinen weiblichen Sicherheitskräften auf den Weg nach New York. Noch bevor er seinen 14-stündigen Vortrag vor der UN-Vollversammlung halten kann wird er gekidnappt und durch einen harmlosen Doppelgänger ersetzt. Als ihn seine rücksichtslosen Entführer völlig überrumpelt und schutzlos auf den Straßen von New York zurücklassen, gewährt ihm die Besitzerin eines veganen Öko-Ladens Asyl. Dies verletzt die Ehre des selbstbewussten Diktators zutiefst, aber er möchte nichts von einem Asyl wissen und versteift sich weiter auf den Gedanken seinen sehr langen Vortrag vor der UN-Vollversammlung zu halten. Während seiner Zeit in den Staaten will er das westliche Leben kennen lernen und macht dabei so einige befremdende Erfahrungen.
Ob diese Satire ein Erfolg oder eher ein Flop ist, liegt im Auge des Betrachters. Auch wenn das Timing von Regisseur Larry Charles und dem Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen nicht hätte besser sein können, so war es nicht beabsichtigt, das die Dreharbeiten gerade, als in Ägypten die ersten freien Wahlen stattgefunden hatten und während in Syrien das Assad-Regime die aufkommenden Widerstände auch weiterhin mit einer ungeheueren Brutalität unterdrückte, begonnen haben.

Kinostart diese Woche: American Pie – Das Klassentreffen

Kinostart diese Woche: American Pie -  Das Klassentreffen

Endlich ist es soweit! Nach vielen Jahren der Abstinenz kehren Stifler, Finch und Co. wieder auf die Leinwand zurück, was besonders die eingefleischten Fans der Kultfilmreihe American Pie freuen wird.

Ein Apfelkuchen, Stiflers Mom, das Ferienlager – der Rest ist Geschichte und hat längst Kultstatus erreicht. 13 Jahre ist es nun bereits her, dass die verrückte Clique rund um Jim (Jason Biggs) das letzte High School Jahr bestritt und vor allem die Jungs der Truppe vor den Augen der zahlreichen belustigten Zuschauer alles versuchten, um ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Nun kommt es im insgesamt vierten Teil der Reihe zu einem Klassentreffen, bei dem sich die ehemaligen Schulfreunde wiedersehen. In der Zwischenzeit ist natürlich einiges passiert. Jim und Michelle (Alyson Hannigan) haben nach ihrer Hochzeit einige Jahre zuvor bereits Nachwuchs bekommen und auch die anderen Kultfiguren, die alle in Originalbesetzung auftreten, sind erwachsen geworden und haben Beziehungen und Jobs hinter sich gelassen.

Das Klassentreffen verspricht sicherlich die alten Charaktere, über die wir schon so oft herzhaft gelacht haben, wieder auferstehen zu lassen. Ob Stifler wie immer für jede Menge Ärger sorgt, ob der Humor ebenso vulgär und teilweise platt ist wie zu Teeniezeiten oder ob die Figuren wirklich erwachsener geworden sind, bleibt dabei erstmal offen.

Zu hoffen wäre jedenfalls, dass sich die gereiften Charaktere treu geblieben sind und die Fans von damals ein wenig nostalgisch in Erinnerungen an die eigene sowie die Jugend von Jim, Oz und Co. schwelgen können. Wir können besonders den Fans der ersten Stunde nur empfehlen, sich den vierten Teil von American Pie anzusehen und selbst zu entscheiden, wie viel Kult noch heute im Apfelkuchen steckt.

Powered by WordPress